Könnte das die Perimenopause sein?

Wenn sich Schlaf, Zyklus oder Körpergefühl verändern, entstehen viele Fragen. Sortieren Sie Ihre Beobachtungen und nehmen Sie eine Übersicht mit ins ärztliche Gespräch.

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Dieser Check gibt Orientierung. Er ist kein validierter Diagnosetest und bestimmt weder Hormonspiegel noch einen Östrogen- oder Progesteronmangel.

Medizinisch geprüft von Dr. med. Jonida Gjolli

Ihre Antworten bleiben während des Checks in dieser Seite. Sie werden nicht an die Praxis gesendet und nicht dauerhaft gespeichert.

Wie alt sind Sie?
Gibt es einen dieser besonderen Umstände?

Falls mehrere zutreffen, wählen Sie den ersten passenden Punkt. Dann erfolgt bewusst keine Zuordnung allein anhand der Blutung.

Wann war Ihre letzte natürliche Periode?
Hat sich Ihr Zyklus neu und wiederholt verändert?

Zum Beispiel deutlich kürzer oder länger als früher. Eine einzelne verspätete Periode ist damit nicht gemeint.

Was beschäftigt Sie aktuell?

Mehrere Antworten sind möglich. Wenn nichts zutrifft, lassen Sie die Auswahl leer.

Wie sehr beeinträchtigt Sie das im Alltag?
Gibt es auffällige Blutungen oder akute Beschwerden?

Häufige Fragen

Kann der Check eine Perimenopause feststellen?

Nein. Er hilft Ihnen, Beobachtungen zu sortieren und zu verstehen, welche Informationen beim ärztlichen Gespräch wichtig sind.

Kann ich damit eine Östrogendominanz oder einen Progesteronmangel erkennen?

Nein. Viele Symptome überlappen. Aus einer Kombination von Beschwerden lässt sich kein zuverlässiges persönliches Hormonprofil ableiten.

Muss ich meine Hormone testen lassen?

Nicht automatisch. Alter, Beschwerden, Zyklusverlauf und Vorgeschichte bestimmen, ob Laborwerte sinnvoll sind. Vor 45 kann eine gezielte Abklärung eine andere Rolle spielen als bei typischen Beschwerden mit Ende 40.

Kann ich trotz Periode Beschwerden haben?

Ja. Die Periode kann noch auftreten, während bereits Veränderungen bestehen. Welche Ursache dahintersteckt und welche Hilfe passt, wird individuell geklärt.

Ersetzt der Check die Verhütung?

Nein. Er kann nicht feststellen, ob Sie sicher unfruchtbar sind. Eine Hormontherapie ist außerdem nicht automatisch ein Verhütungsmittel.

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